Hobbynutten werden grundsätzlich wie folgt erklärt: Der Begriff Nutte ist ursprünglich wohl durch "Nut" für "Spalte oder "Ritze" entstanden. Sinngemäß bedeutet er genau dasselbe, wie Hure, Prostituierte oder auch Dirne. "Nutte" als Bezeichung hat allerdings eher einen negativen Charakter im Gegensatz zu "Hure", wie sich die Dienstleisterinnen selbst nennen. Demnächst wird die Hure wohl als Beruf (und Berufsbezeichnung) anerkannt. Mittlerweile gibt es sogar ein prostitutionsgestz, wonach Spielarten der Nutten Hobbynutten Nutte erlaubt sind.
Nymphomanie kommt aus dem griechischen. "Nymphe" bedeutet "junge Frau" und "mania" heißt Wahnsinn, oftmals sind Nutten auch so. Also ist eine Nyphomanin eine wahnsinnige Frau. Im Zusammenhang mit Sex wird der Begriff regelmäßig mit mannstoll, "immer bereit" übersetzt.
Also: Beruf Hure! Seit Jahrtausenden brummt das Geschäft mit der käuflichen Lust. In der Regel sind es Frauen, die ihren Körper auf der Straße, im Bordell oder über Zeitungsannoncen anbieten. Nicht immer freiwillig, oft heimlich und meistens aus finanziellen Gründen. Das Image der Sexdienstleisterinnen ist schlecht, doch ihr Produkt ist nach wie vor gefragt. Das war nicht immer so. Im alten Griechenland waren die Prostituierten hoch geachtete Frauen. Die Freudenhäuser der Antike waren gesellschaftliche Treffpunkte. Und so suchten die Freier bei den sogenannten Hetären nicht nur sexuelle Abwechslung, sondern auch Rat in politischen Fragen. Von Schmuddelimage und anrüchigem Milieu keine Spur. Heute findet das Geschäft mit der Lust fast immer im Verborgenen statt. Obwohl fast jeder zweite Mann schon einmal bei einer Prostituierten war, wird der vermeintliche Sündengang verschwiegen. Der bezahlte Seitensprung gilt als Tabu. Zudem wird die gescholtene Branche oft in einem Atemzug mit kriminellen Geschäften genannt.
hobbynutten sind einfach geil !
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